Der KUNSTRAUM 53 ist ein Projektraum für aktuelle künstlerische Positionen und deren Vermittlung. Gegründet durch eine Initiative von Studierenden des Instituts für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim, vereinen sich in ihm Experimentalraum, work in progress-space und Labor mit Ausstellungscharakter.

Panel 1

Herzliche Einladung zur Finissage ins Literaturhaus St. Jakobi

Die Ausstellung »Nicht bewegen. Könnte etwas rutschig sein.« endet am 2. Juli mit einem besonderen Ausstellungserlebnis!

Anlässlich der Finissage blicken die beteiligten Künstler*innen aus der Distanz auf ihre Kunstwerke. Die so entstandenen Neuinszenierungen und Interviews werden an diesem Abend einmalig in der Ausstellung zu erleben sein. Für die Zeit danach gibt es Anregungen zum Erkunden der Hildesheimer Fließgewässer mit auf den Weg.

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Panel 2

Wiedereröffnung: »Nicht bewegen. Könnte etwas rutschig sein.«

Der KUNSTRAUM 53 öffnet seine Ausstellung »Nicht bewegen. Könnte etwas rutschig sein« ab Freitag, den 22. Mai 2020 mit zwei neuen Kunstwerken.

Nachdem die Gruppenschau zum Spielzeitthema FLUSS mit Werken der Galerie für Landschaftskunst, dem Performance-Kollektiv edgarundallan und der Grafikerin Kim-Denise Uhe nun zwei Monate nicht zugänglich war, möchten wir Sie sehr herzlich einladen, diese umfangreiche Ausstellung zu besuchen. Dazu haben sie jeden Freitag von 13 – 17 Uhr noch bis zum 26. Juni Gelegenheit.

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Panel 3

GESTERN

AUSSTELLUNGSBEITRÄGE GESUCHT!

Seit 2016 bespielt der KUNSTRAUM53 die Galerie des Literaturhaus St. Jakobi mit Ausstellungen, die an die jeweiligen Themen der Spielzeiten anknüpfen.

Diesen September möchten wir diese Kooperation fortführen und die kommende Spielzeit GESTERN mit einer Kunstausstellung eröffnen und begleiten. Sie bildet den ersten Teil der Trias „gestern, morgen, heute“ und wird in der Galerie der St. Jakobi Kirche in Hildesheim stattfinden.

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Panel 4

On Show: »Nicht bewegen. Könnte etwas rutschig sein.«

Der KUNSTRAUM 53 zeigt in der Spielzeit FLUSS des Literaturhauses St. Jakobi zum vierten Mal eine Ausstellung in dessen Galerie. Mit Florian Hüttner, Hille von Seggern & Timm Orth (alle in Zusammenarbeit mit Till Krause), Kim-Denise Uhe und edgarundallan.

Flüsse sind wichtige Orte urbanen und ländlichen Lebens. Je nachdem, wo sie vorkommen, erfüllen sie unterschiedliche Funktionen: Ein kleiner Bach oder ein Stadtbrunnen laden zum Verweilen und an heißen Tagen zum Abkühlen ein. Sie können grüne Oasen sein, oder der einzige Tropfen Wasser auf einer ansonsten gepflasterten Fläche. Ein schiffbar gemachter Fluss oder das gefrorene Wasser der Polkappen hingegen, sind für den Erhalt gewohnter Lebensformen essenzielle ökonomische und ökologische Infrastrukturen, deren Einfluss auf die alltägliche Lebensqualität eines Einzelnen jedoch selten spürbar wird.

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Panel 5

Eröffnung des neuen Jahresprogramms: ANTHROPOSCENE

Der KUNSTRAUM 53 eröffnet das neue Jahresprogramm „Das verflixte 7. Jahr – Kunstpraxis zwischen Mythologie, Popkultur und Wissenschaft“ mit der Ausstellung ANTHROPOSCENE mit Nike Kühn und Malte Taffner.

ERÖFFNUNG: 9. Januar 2020, 19 Uhr
AUSSTELLUNGSZEITRAUM: 10. Januar – 20. Februar 2020

Orangenes Licht, Geborgenheit – ein Paradies?
Und doch ist alles von Menschenhand gestaltet, alles künstlich. Natur aus dem Baumarktregal: Leuchtstoffröhren imitieren Sonnenlicht, ein Wassertank könnte zugleich eine in ländlicher Idylle weidende Kuh sein. Manchmal liegen Utopie und Dystopie nah beieinander. Auf der Suche nach einer heilen Welt begeben wir uns auf Umwege und Abwege. Von den Straßenrändern funkeln uns Fake News entgegen, die uns blenden und verwirren. Keine Übersicht mehr in dem scheinbar undurchdringlichen Wust an Informationen. Was passiert, wenn kein Vertrauen mehr herrscht, sehen wir weltweit tagtäglich in den Medien.

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