Der KUNSTRAUM 53 ist ein Projektraum für aktuelle künstlerische Positionen und deren Vermittlung. Gegründet durch eine Initiative von Studierenden des Instituts für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim, vereinen sich in ihm Experimentalraum, work in progress-space und Labor mit Ausstellungscharakter.

Panel 1

Land

Mit SEBASTIAN GRANDE, MARYNA MAKARENK & ANOUK TSCHANZ

AUSSTELLUNGSZEITRAUM 15.Sept. – März  2019

ERÖFFNUNG: 14. September 2018 // 19.30 Uhr
im Literaturhaus St. Jakobi

 

Der KUNSTRAUM 53 zeigt auch in der kommenden Spielzeit des Literaturhauses St. Jakobi eine Ausstellung in deren Foyer. Von September 2018 bis März 2019 werden künstlerische Arbeiten von Sebastian Grande, Maryna Makarenko und Anouk Tschanz zum Spielzeitthema „Land“ gezeigt.

In der Ausstellung wird „Land“ als ein  abstrakter und teilweise fiktiver Ort gesehen. Wechselbeziehungen zwischen einer Landschaft und deren Bewohner_innen, konkrete Begegnungsräume sowie Fragen nach der Verortung und der Auflösung eines Raumes sind Inhalte der Arbeiten.

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Panel 2

ALIASKAR /GH AR

 18. September – 17. Oktober 2018

ERÖFFNUNG: 17. September 2018 // 19 Uhr

 

In der Ausstellung des iranischen Künstlers Aliaskar Torkaliaskari ,“ALIASKAR /GH AR“
wird in Form von Diagrammen, Mind Maps und Schrift ein Narrativ künstlerisch erarbeitet, das direkten Bezug auf den Kunstraum 53 und seine mit ihm verbundenen Akteur*innen Bezug nehmen wird.

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Panel 3

GESINNUNGSFREUND_INNEN

Mit ARI FUCHS, JULIA HOSP, PHILIP PITACAS & MICHAEL SCHMIDTMANN

 

  1. Juli bis 02. September 2018

Eröffnung: 12. Juli 2018 // 19 Uhr

 

Gesinnungsfreund_innen vereint Arbeiten vier junger Künstler_innen, die sich aus intrinsischer Motivation mit Raum, Körper (und Form) sowie dem Selbst auseinandersetzen. In der Ausstellung treffen unterschiedliche Medien aufeinander, wobei allen Arbeiten etwas Collagenhaftes anmutet. Die (häufig) seriellen Arbeiten mit Studiencharakter, loten die Grenzen des jeweiligen Mediums aus und fragen nach der Relevanz und Kontinuität von Phänomenen, in dem sie diese immer wieder auseinandernehmen und kommentieren. Dabei handelt es sich nicht um vermeintlich dokumentarische Studien, sondern um Bildwelten mit subjektiver Verschiebung, die einen konstruktivistischen Blick auf das, was wir Objektivität und Realität nennen, werfen. Als Teil einer bestimmten Generation und Szene haben die Ausstellenden gelernt, Bilder zu lesen.
Die Begriffe Szene und Gesinnung verweisen hier auf eine Form juveniler Vergemeinschaftung in unserer heutigen, individualisierten Gesellschaft. Szenen sind soziale Netzwerke, die Akteur_innen lose oder engere Bekanntschaften ermöglichen und sich über eine gemeinsame Gesinnung, sprich moralische oder ästhetische Grundhaltung zu einem Thema/ einer Aktivität, bilden. Die Ausstellenden sind Akteur_innen in mehreren Szenen und sind ohne sich zu kennen – jedoch mit der Ausstellungsmacherin Lea Sophie Willim als Knotenpunkt in ihren sozialen Netzwerken – über ihr ästhetisches Schaffen, ihren Umgang mit Bildern und Realität als Gesinnungsfreund_innen miteinander verbunden. Ihre Arbeiten hinterlassen uns schmunzelnd, ertappt, und rufen dazu auf, unsere Sehgewohnheiten zu hinterfragen und scheinbar Gegebenem eine Haltung entgegenzusetzen.


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Panel 5

2018 // Nach vorne offen – das Netzwerk als Raum

Der Kunstraum 53, welcher nun vier Jahre Teil der Hildesheimer Kulturlandschaft ist, stellt sich zu dem diesjährigen Jahresthema „Nach vorne offen – das Netzwerk als Raum“ nun die Frage nach seiner Verortung innerhalb der Stadt, der Kulturszene und seinen Erfahrungen.

Wir danken unseren Fördereren für das Förderjahr 2018:

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